Archiv Wer Elisabeth Gödde gerne kennenlernen möchte, kann sie auf Messen, Kongressen und Vorträgen besuchen: After-Work-Lounge und Seminar bei ID55 "Was ist eigentlich Well-Aging?" fragt die Initiative ID55 auf ihrer After-Work-Lounge. Elisabeth Gödde wird darauf ihre Antwort geben. Möchten Sie sie auch hören? Sie haben die Wahl: Entweder Sie kommen am Dienstag, den 15. Januar ab 18 Uhr, ins "Tierpark's", Klinikstr. 51, in Bochum oder am Dienstag, den 4. März 2008 ab 18 Uhr in das "panini", Ruhrstraße 33 in Witten. Der Unkostenbeitrag für einen Abend beträgt 6 Euro, ein Willkommensgetränk ist enthalten. Sie haben noch Fragen? Unter akademie(a)id55.de oder der Telefonnummer 0234-950 76 20 erhalten Sie Antworten. Zum gleichen Thema wird auch ein Seminar bei ID55 stattfinden. Es richtet sich an alle Frauen, die in Körper und Seele wieder Lebenslust spüren wollen. Ein Patentrezept liefert Elisabeth Gödde nicht, hat aber umso mehr interessante Infos und Tipps, die zum Nachdenken bringen und zur Auseinandersetzung auffordern. Zeit: Am 29. März von 10 bis 17 Uhr und 30. März von 10 bis 13 Uhr Ort: Lichtraum Bochum, Bergstr. 115, 44791 Bochum Kosten: 211 Euro (inkl. Getränke und Seminarunterlagen) Info und Anmeldung unter akademie(a)id55.de oder Tel. 0234-950 76 20. Informationen zum Seminarinhalt: Download Zu ID55: Die Initiative ID55 bündelt die Interessen jener, die als einstige Babyboomer nun an der Schwelle zum Rentenalter stehen. ID 55 ruft die Aktiven über 50 dazu auf, den demografischen Wandel und vor allem ihr eigenes Leben in ihrem persönlichen Sinne zu gestalten. Weitere Informationen dazu unter: www.id55.de im Internet. Auch auf der Medica, vom 14. bis 17. November, wird sie zu hören sein: Dort leitet sie am Mittwochnachmittag, 14. November, das Seminar: "Heilende Engel zwischen Spiritualität und konventioneller Medizin" und spricht zu Thema "Wie spirituell ist das menschliche Genom?" Die beiden anderen Referentinnen des Nachmittags sind die Theologin und Publizistin Christa A. Thiel, die zum Thema "Vorsorge und Gott befohlen" spricht, und Dr. med. Gudrun Bornhöft mit dem Vortrag "Heilung durch Engel: eine evidenzbasierte Therapieoption?". Frau Bornhöft ist Ärztin und Lehrbeauftragte der Universität Witten/Herdecke. Die Referentinnen stellen sich im Rahmen eine Podiumsdiskussion den Teilnehmern. Auf den 7. Ibbenbürener Krebsinformationstagen am 2. und 3. November 2007 wird sie einen Vortrag mit dem Titel: "Brustkrebs - eine Erblast?" halten. Die Ibbenbürener Tage stehen unter dem Titel: "Informieren - Angst verlieren" Zum Inhalt: Brustkrebs ist heute eine der häufigsten Erkrankungen von Frauen. Deshalb ist es nicht ungewöhnlich, wenn innerhalb einer Familie mehrere Verwandte erkranken. Neben dem zufälligen Auftreten mehrerer Krankheitsfälle innerhalb einer Familie gibt es die familiär auftretenden Krebserkrankungen aufgrund von erblichen Faktoren (hereditäre Krebsdisposition, erbliche "Brustkrebsgene"). Menschen mit erblicher Disposition haben gegenüber dem Durchschnitt ein höheres Risiko, von Brustkrebs betroffen zu sein. Welche Merkmale innerhalb einer Familie sprechen für eine erbliche Disposition? Welche individuellen Krankheitsverläufe sprechen für eine erbliche Disposition? Welche genetische Diagnostik ist möglich? Welche Bedeutung hat prädiktive Diagnostik? Welche Handlungsoptionen ergeben sich, wenn die Frage "Bedeutet Brustkrebs in unserer Familie eine Erblast?" mit "ja" zu beantworten ist? Das sind Fragen, die Elisabeth Gödde in ihrem Vortrag beantworten wird. Weitere Informationen hat sie auf einem Poster zusammengefasst. Am 22. bis 24. Juni 2007 beim 11. Deutscher Kongress für Komplementärmedizin. Ihr Thema: "Das Genom der Krebszelle - ein autonomes Wesen?" Zum Vortrag: Während der embryonalen Entwicklung wird das individuelle Genom in den sich koordiniert differenzierenden Geweben jeweils organtypisch programmiert. D.h., in den ausgereiften Organen sind jeweils lediglich ca. 15 Prozent der gesamten Gene organtypisch aktiv. Während der Zellteilungen wird die genetische Information im Zellkern kopiert. Dieser Kopierprozess weist regelmäßig Fehler auf. Diese Fehler werden durch Kontrollmechanismen identifiziert und korrigiert - allerdings nicht immer vollständig. So sammeln sich im Laufe des Lebens in einzelnen Zellen Genfehler (Mutationen), die diesen Zellen das Wachstum außerhalb des koordinierten Zellverbandes ermöglichen können - ein Tumor entsteht. Die Charakterisierung von Krebszellen auf Genebene enthüllt einen Teil ihrer Natur und zeigt ihre Verletzbarkeit und damit Wege zur gezielten Therapie. Weitere Informationen im Internet unter www.dkfk.de Zurück zu den aktuellen Terminen. |
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